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Freitag 06.04.2018 11:00:00

Büromöbelhersteller Bene schließt 2017 erfolgreich ab

Der Büromöbelhersteller Bene konnte den Gewinn 2017 steigern, hat allerdings Umsatzeinbußen erzielt.
Die Bene-Gruppe konnte 2017 erneut deutliche Verbesserungen bei Ergebnis und Eigenkapitalquote erzielen. So erhöhte sich das EBIT auf 7,3 Mio. Euro (2016: 5,0 Mio. Euro) und die EBIT-Marge auf 5,4 % (2016: 3,6 %). Dies ist insbesondere auf Produktivitätssteigerungen, die Hebung von Synergien in der Gruppe sowie eine Fixkostensenkung durch verbesserte Prozesse zurückzuführen. Mit einer Eigenkapitalquote von 42,7 % (31.12.2016: 33,2 %) präsentierte sich die Kapitalstruktur der Bene-Gruppe per 31. Dezember 2017 gestärkt und solide. Das anhaltend schwierige Marktumfeld in UK, Russland und Deutschland sowie zwei im Jahr 2016 realisierte Groß-Projekte, die in dieser Dimension 2017 nicht wiederholbar waren, resultierten allerdings auf Gruppenebene in einem leichten Rückgang des Umsatzes. Mit 135,1 Mio. Euro (2016: EUR 151,3 Mio.) verfehlte Bene den angestrebten Planwert. Ein Umsatzwachstum mit einer Steigerung um 10 % konnte Bene in der DACH-Region erzielen. Nach einem starken Investitionsjahr 2016 setzte die Bene Gruppe sein Investitionsprogramm im Geschäftsjahr 2017 am Standort Waidhofen/Ybbs aber auch in die internationale Präsenz fort. Die Investitionen in Sachanlagen beliefen sich auf rund 4 Mio. Euro. „Im laufenden Geschäftsjahr werden wir weiterhin gezielt daran arbeiten, alle Prozesse zu optimieren. Investitionen in weiteres Wachstum stehen ebenso im Fokus wie die klare Ausrichtung auf unsere Zielmärkte und die stetige Entwicklung von Innovationen. Das eben zu Ende gegangene erste Quartal 2018 zeigte bereits eine solide Geschäftsentwicklung. Für das Gesamtjahr erwarten wir ein konstant gutes Ergebnis“, sagt Dr. Jörg Schuschnig, Geschäftsführer für Produktion und Finanzen.
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